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NatĂŒrliches Antibiotika

NatĂŒrliches Antibiotikum – Selbst hergestellt

Autor: Zentrum der Gesundheit

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-antibiotika-selbst-hergestellt-ia.html

SelbstverstĂ€ndlich ist es am besten, wenn man gar keine Antibiotika benötigt. Doch wenn der Körper eine UnterstĂŒtzung dieser Art braucht, können natĂŒrliche Antibiotika aus perfekt kombinierten Lebensmitteln der Gesundheit Ă€usserst zutrĂ€glich sein, denn sie bekĂ€mpfen nicht nur Infektionen, sondern wirken auch prĂ€ventiv. So können sie verhindern, ĂŒberhaupt erst krank zu werden. Unsere Rezeptur aus einer speziellen Mischung antibiotisch wirkender Lebensmittel erzeugt eines der machtvollsten aller natĂŒrlichen Antibiotika. Wie Sie dieses Antibiotikum selbst herstellen können, erfahren Sie in unserer detaillierten Anleitung.

Das natĂŒrliche Antibiotikum

Die Grundrezeptur, mit der man ein natĂŒrliches und gleichzeitig mĂ€chtiges Antibiotikum selbst machen kann, hat ihren Ursprung im Europa des Mittelalters, in einer Zeit, als die Menschen unter vielen Krankheiten und tödlichen Epidemien zu leiden hatten.

Das natĂŒrliche Antibiotikum bekĂ€mpft viele verschiedenen Bakterienarten. Auch wirkt es gegen Viren, Parasiten und Pilze und verbessert im ganzen Körper die Blutzirkulation und den Lymphfluss. Selbst gegen Candida ist die Mischung ein hervorragendes Therapeutikum.

Das Geheimnis sind nicht die einzelnen Zutaten, sondern deren Kombination. Erst im Zusammenspiel zeigen sich die extrem wirksamen Eigenschaften gegen unzÀhlige Krankheitserreger.

Zutaten und Zubereitung „NatĂŒrliches Antibiotikum“

Am besten tragen Sie wĂ€hrend der Zubereitung Ihres natĂŒrlichen Antibiotikums Handschuhe, da Sie mit scharfen Zutaten hantieren werden und sich die SchĂ€rfe nur wieder schwer von den HĂ€nden entfernen lĂ€sst. Auch werden sich Ihre NasenschleimhĂ€ute schnell gereizt fĂŒhlen. Vielleicht mĂŒssen Sie niesen oder – wie man das vom Zwiebelschneiden kennt – kurzfristig weinen. Aber es lohnt sich allemal, diese kleinen Begleiterscheinungen in Kauf zu nehmen, denn schliesslich geht es um Ihre Gesundheit.

Zubereitungszeit: ca. 15-20 Minuten – zzgl. 2 Wochen Ziehzeit

Zutaten ca. 1 Liter

‱ 700 ml Apfelessig (Bio und naturtrĂŒb)

‱ 25 g Knoblauch – schĂ€len und reiben

‱ 70 g Zwiebeln – schĂ€len und fein wĂŒrfeln

‱ 17 g frische Pepperoni/Chili (ca. 2 StĂŒck) – und zwar die schĂ€rfsten, die Sie finden können â€“ kleingeschnitten

‱ 25 g frischer Ingwer – waschen und fein reiben

‱ 15 g frischer Meerrettich – schĂ€len und fein reiben

‱ 27 g frische Kurkumawurzeln – waschen und fein reiben

‱ ÂŒ TL schwarzer Pfeffer aus der MĂŒhle

‱2 EL BlĂŒtenhonig

Die Zubereitung:

Geben Sie – bis auf den Apfelessig – alle Zutaten zusammen in eine SchĂŒssel und mischen Sie sie grĂŒndlich.

FĂŒllen Sie die Mischung in ein Einmachglas.

Giessen Sie den Apfelessig dazu, sodass der Inhalt gut bedeckt ist. Schliessen Sie das Glas und schĂŒtteln Sie es krĂ€ftig.

Stellen Sie das Glas anschliessend zwei Wochen lang an einen kĂŒhlen und trockenen Platz.SchĂŒtteln Sie es wĂ€hrend dieser Zeit mehrmals tĂ€glich. Die Wirkstoffe aus Knoblauch, Chili & Co. gehen auf diese Weise in den Essig ĂŒber.

Nach zwei Wochen giessen Sie den Essig in eine Flasche ab. Um so viel FlĂŒssigkeit wie möglich zu gewinnen, pressen Sie den Mix im Glas so stark es geht zusammen, z. B. mit einem Löffel oder einem Stampfer. Sie können den Mix auch in ein sauberes Baumwolltuch geben und dieses gut ausdrĂŒcken.

Den Mix können Sie ab sofort in sehr kleinen Mengen als GewĂŒrz zum Kochen verwenden.

Die FlĂŒssigkeit hingegen ist Ihr neues, selbst gemachtes natĂŒrliches Antibiotikum. Es muss nicht im KĂŒhlschrank aufbewahrt werden und hĂ€lt dennoch sehr lange.

Die Haltbarkeit

Es heisst in der ursprĂŒnglichen Quelle, es mĂŒsse nicht im KĂŒhlschrank aufbewahrt werden und halte dennoch sehr lange. Eine konkrete Haltbarkeit wird jedoch nicht angegeben.

Wir empfehlen, das natĂŒrliche Antibiotikum sicherheitshalber in den KĂŒhlschrank zu stellen. Die Haltbarkeit lĂ€sst sich dennoch leider nicht konkretisieren, da es sehr auf die UmstĂ€nde der Zubereitung ankommt, wie hygienisch gearbeitet wird, welche Mikroorganismen sich ansiedeln etc.

So lange die Mischung frisch und wĂŒrzig riecht und schmeckt, kann man es erfahrungsgemĂ€ss bis zu drei Monate lang oder lĂ€nger anwenden. Ergeben sich jedoch geschmackliche oder optische VerĂ€nderungen, ist es nicht mehr geniessbar.

NatĂŒrliches Antibiotikum – Die Anwendung

‱ Achtung: Die Mischung ist sehr stark und scharf! Wenn Sie generell scharfe Speisen und GewĂŒrze nicht vertragen, sollten Sie das natĂŒrliche Antibiotikum nicht verwenden oder dieses erst in sehr kleinen Mengen auf VertrĂ€glichkeit testen.

‱ VerdĂŒnnen Sie die gewĂ€hlte Dosis mit Wasser. Manche Menschen können das natĂŒrliche Antibiotikum auch pur nehmen (was die Wirkung erhöht, vor allem wenn eine Infektion im Rachenraum vorliegt). FĂŒr einige Menschen ist es unverdĂŒnnt jedoch zu scharf und/oder zu sauer.

‱ Nehmen Sie tĂ€glich 1 EL vom natĂŒrlichen Antibiotikum, um Ihr Immunsystem zu stĂ€rken und ErkĂ€ltungen zu bekĂ€mpfen. Geben Sie diese Dosis in ein Glas Wasser (150 ml).

‱ Erhöhen Sie die Dosis langsam jeden Tag ein bisschen, bis Sie insgesamt die Menge eines kleinen Likörglases erreichen, das Sie ebenfalls mit Wasser verdĂŒnnen.

‱ Wenn Sie gerade gegen eine ernsthaftere Krankheit oder Infektion kĂ€mpfen, nehmen Sie 1 EL der Antibiotika-Mischung fĂŒnf bis sechs Mal pro Tag (wiederum mit Wasser verdĂŒnnt) – je nach VertrĂ€glichkeit vor, zu oder nach den Mahlzeiten. Die Wirkung ist auf leeren Magen stĂ€rker, doch vertrĂ€gt dies nicht jeder.

‱ Als Kur (zur PrĂ€vention oder bei Krankheit) könnte man das Mittel beispielsweise 14 Tage lang nehmen, dann eine vierwöchige Pause einlegen und es erneut 14 Tage lang nehmen.

‱ Besprechen Sie in Gegenwart von bestehenden Krankheiten oder auch wenn Sie bereits andere Medikamente nehmen, die Anwendung des natĂŒrlichen Antibiotikums mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

‱ Kinder und Schwangere sollten die Einnahme mit dem jeweiligen Arzt besprechen.

‱ Stillende MĂŒtter sollten bedenken, dass das starke Aroma des natĂŒrlichen Antibiotikums in die Muttermilch ĂŒbergehen könnte, was dem SĂ€ugling nicht unbedingt behagen muss. Wir empfehlen, vor der Anwendung in der Stillzeit, sich mit der Hebamme oder der FrauenĂ€rztin zu beraten.

‱ Wenn Sie das natĂŒrliche Antibiotikum pur nehmen, können Sie nach der Einnahme eine Scheibe Orange oder Zitrone in den Mund nehmen, um die SchĂ€rfe im Mund zu lindern.

‱ Sie können mit der verdĂŒnnten Mischung auch gurgeln.

‱ Die natĂŒrliche Antibiotika-Mixtur kann natĂŒrlich auch in der KĂŒche als WĂŒrze fĂŒr Suppen und Eintöpfe verwendet werden. Gemixt mit Olivenöl entsteht ein hervorragendes, sehr gesundes Dressing.

NatĂŒrliches Antibiotikum – Die Inhaltsstoffe und deren Wirkungen

‱ Knoblauch ist bereits von Natur aus ein starkes Antibiotikum mit weitreichenden gesundheitlichen Vorteilen. Knoblauch bekĂ€mpft schĂ€dliche Bakterien und Pilze aller Art. Gleichzeitig schont Knoblauch die Darmflora, ja, er soll gar die Zahl der nĂŒtzlichen Darmbakterien erhöhen und kann somit zur Sanierung der Darmflora beitragen.

‱ Zwiebeln sind die nĂ€chsten Verwandten des Knoblauchs. Sie verstĂ€rken die Knoblauchwirkung und stellen gemeinsam mit diesem ein starkes Duo gegen Krankheiten dar.

‱ Meerrettich wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Atemwege aus, die Nasennebenhöhlen und die Lungen. Verstopfte Neben- und Stirnhöhlen werden gereinigt, die Blutzirkulation wird verbessert und nahende ErkĂ€ltungen oder die Grippe haben keine Chance mehr.

‱ Ingwer und Chili hemmen EntzĂŒndungen, lindern Schmerzen und stimulieren enorm den Kreislauf. Sie bekĂ€mpfen Krankheiten an Ort und Stelle.

‱ Kurkuma ist wohl im Hinblick auf die antibiotische Wirkung das beste GewĂŒrz. Es bekĂ€mpft Infekte, reduziert EntzĂŒndungen, hemmt die Krebsentwicklung, lindert Gelenkschmerzen und beugt gar Demenz vor.

‱ Schwarzer Pfeffer wirkt u.a. entzĂŒndungshemmend, immunstĂ€rkend und verdauungsfördernd. Zudem erhöht er die BioverfĂŒgbarkeit von Kurkuma erheblich.

‱ BlĂŒtenhonig leistet aufgrund seiner antibakteriell, antimykotischen und antioxidativen Wirkung, sowohl bei Infekten als auch bei vielen entzĂŒndlichen Prozessen, dem Körper hervorragende Dienste. Eine ganz besondere Eigenschaft des Honigs ist seine FĂ€higkeit zu verhindern, dass sich pathogene Bakterien im Körper zusammenrotten und sogenannte Biofilme bilden, die es ihnen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren. Honig blockiert dieses Kommunikationssystem mit der Folge, dass diese Bakterien nicht mehr als geschlossene Gruppe agieren können und so auch deutlich anfĂ€lliger fĂŒr konventionelle Antibiotika-Behandlungen werden.

‱ Apfelessig wurde zu Heilzwecken schon vom Vater der Medizin – Hippokrates – um 400 vor Christus verwendet. Man sagt, er habe im Krankheitsfall nur zwei Mittel eingesetzt: Honig und Apfelessig. Apfelessig ist reich an Pektin, einem Ballaststoff, der hohe Cholesterinwerte senkt und den Blutdruck reguliert. Apfelessig unterstĂŒtzt ferner den Mineralstoffhaushalt und damit die Knochengesundheit. Zwar liefert Apfelessig nur wenig Calcium, aber er hilft dabei, dass der Körper das Calcium aus der Nahrung besser resorbieren kann. Da Apfelessig ausserdem sehr kaliumreich ist, verleiht er Haar wieder Glanz, NĂ€geln Festigkeit und hilft ĂŒberdies bei der Entgiftung des Körpers. Apfelessig enthĂ€lt ApfelsĂ€ure, die sehr gut gegen Pilze und bakterielle Infektionen wirkt. Auch HarnsĂ€urekristalle werden von der ApfelsĂ€ure rund um die Gelenke herum aufgelöst, was zu einer Linderung von Gelenkschmerzen fĂŒhrt. Weitere Informationen rund um Apfelessig, seinen Wirkungen und Anwendungen, finden Sie hier: Apfelessig – Nicht nur zum Abnehmen

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Oregano Öl

https://mutter-natur.net/warum-atherisches-oregano-ol-eines-der-machtigsten-naturlichen-antibiotika-ist-das-der-wissenschaft-bekannt-ist/

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https://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-schmerzmittel-ia.html

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https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezept-meerrettichpaste-natuerliches-penicillin.html

Meerrettichpaste – das natĂŒrliche Penicillin

Erstellt von Lucia und Ben

Aktualisiert: 22.08.2019, 11:42 Uhr

Zutaten fĂŒr 10 Portionen
FĂŒr die Meerrettichpaste
65 g frischer Meerrettich – waschen und schĂ€len

1 daumengrosses StĂŒck frischer Ingwer ca. 15 g – warm abwaschen

2 frische Kurkuma Wurzel ca. 20 g – warm abwaschen

Weitere Zutaten und GewĂŒrze
Saft von 2 Bio- Zitronen (ca. 70 ml)

1 TL Apfelessig

2 EL Yaconsirup

1 TL Vanille Extrakt

1 Prise Zimt

1 Prise schwarzer Pfeffer aus der MĂŒhle

Zubereitung
Vorbereitungszeit ca. 10 Minuten

Koch-/Backzeit ca. 1 Minute

FĂŒr die Meerrettichpaste den Meerrettich, Ingwer und Kurkuma in einen Mixer geben, mit dem gepressten Zitronensaft und Apfelessig ca. 1 Minuten fein pĂŒrieren.
Yaconsirup, Zimt und Vanilleextrakt hinzu geben und eine weitere Minute mixen, bis eine homogene Mischung entsteht. Mit Pfeffer wĂŒrzen und nochmals umrĂŒhren.
FĂŒllen Sie das natĂŒrliche Penicillin in ein gut verschliessbares Glas und stellen Sie es an einen kĂŒhlen, trockenen Platz.
Trinkempfehlung: Bei akuten ErkĂ€ltungskrankheiten nehmen Sie von der Mischung tĂ€glich 1 TL vor dem FrĂŒhstĂŒck und 1 TL vor dem Mittagessen. Die Menge reicht fĂŒr 5 Tage fĂŒr eine Person.
Tipp: Sollte Ihnen diese Mischung zu scharf sein, können Sie nach der Zubereitung 1 TL der Paste in 250 ml Wasser geben, darin kurz erwĂ€rmen, ĂŒber ein Sieb in eine Tasse giessen und trinken.
NĂ€hrwerte pro Portion
Kalorien: 27 kcal

Kohlenhydrate: 3 g

Eiweiss: g

Fett: 1 g
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