Mayatzolkin ☀️🌚🌝💫.   

Neue Lebensquell‘ freigegebener Album/Website 

https://www.icloud.com/sharedalbum/#B0Q5qXGF1brPQL

Mayatzolkin ☀️🌚🌝 💫

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Aktualisierung:14.02.2020 , der Mayakalender Tzolkin läuft als einziges Rad 260 Tage die noch vollständig aufgebaut im Blog . Den Haabkalender und die Herren der Nacht die separaten Räder hab ich rausgenommen . Vielmehr mehr Zeit mit den Jahresträgerblätter aufbringen weil das sehr interessant ist .  

Quellen:

Das Götterorakel von Yucata’n von Bandini//Marzinez 

http://www.faszination2012.de/f2012index.php

Das Buch der Bestimmung Carlos Barrius / Übersetzung  Der Mayasiegel  von Fr.Helen Hagemann  mit freundlicher Erlaubnis diese im Blog zu führen http://www.guatesol.ch

(Update 13.09.2019 – DerMayatzolkin und  Haabkalender  sind korrigiert ab 1507 den fehlenden 13 Tage alle 52 Jahre . Diese letzte war 1975 auf 22.08.1975. Somit beginnt das Jahr im Mayakalender korrigiert am 11.08.2019 bei 8 Eb 0 Pop Kin 112. Das würde früher immer gemacht . Dies extra Rad läuft einfach unabhängig von oben zur alten Haabversion in den Datumsumrechnern .Die nächste Anpassung ist dann erst 2027 8 Eb /112 0 Pop vom 01.04.2027 auf 130 plus 13 gerechnet  143 fehlende Tage auf 22.08.2027 . Dies läuft im noch einzigen Rad  im Blog wo alkes drin aufgeführt ist )
Begründung warum ich diese Lounbury Korrelation ausgewählt habe …..

Weil sie nach dieser Aufstellung die genaueste ist http://www.faszination2012.de/seiten/kalenderseiten/korrelation/se



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Zum Thema Korrelation :

Das 285/15°-Phänomen


Etwa zur gleichen Zeit betrieb de Archäo-Astronom Vincent Malmström Feldforschungen, die bestätigten, dass die rätselhafte 285/15°-Ausrichtung nicht nur in etlichen Stätten auf dem mexikanischen Plateau, sondern auch in Yucatan, im Petén und sogar in Oaxaca, dem Kernland der Zapoteken und Mixteken, eine Rolle in Architekturplänen gespielt haben musste. Anscheinend waren alle Regionen Mittelamerikas betroffen, und dies mit Stätten ab dem frühesten Beginn der Zeit der Olmeken und damit dem Beginn der Hochkulturen um 1200 v.Chr. So wichtig musste diese unsichtbare Linie gewesen sein, dass sie bis in die Zeit der Maya-Klassik hinein in die Architektur integriert wurde.



Diese Ausrichtung war zwar nur ein Part unter etlichen weiteren astronomischen und geometrischen Linien, die das Layout mittelamerikanischer Stätten bestimmten, aber ein unübersehbarer. Da Städte wie La Venta (Olmeken) und Monte Alban, das Zentrum einer bis heute unbekannten Erbauerkultur zwischen 800 und 300 v.Chr. viel älter waren als Teotihuacan, konnte dieses architektonisch-geometrische Merkmal sich nicht erst bei den Teotihuacanos entwickelt haben (10).


In viele der späteren und in den Randgebieten der Maya-Kultur liegenden Stätten zeigt sich diese markante Ausrichtung seltener und zudem bei weniger wichtigen Strukturen, so als habe die Bedeutung für diese architektonische Orientierung graduell mit der Zeit und der Distanz abgenommen. So lassen sich beispielsweise in späten Städten wie Palenque oder Comalcalco keine Gebäude nachweisen, die auf diesen rätselhaften Punkt am Horizont ausgerichtet waren (11).


Die weite geographische Verbreitung der 285/15°-Ausrichtung in einer so breiten Zone schließt aus, dass für den imaginären Punkt am Horizont eine bestimmte Sternengruppe maßgeblich gewesen sein könnte. Eine Ausrichtung auf den Mond kommt ebenso wenig in Frage, da nur die Kleinen und Großen Mondwenden präzise zu bestimmen sind und keiner ihrer Punkte zu dieser Gradmessung passt. Allen sich mit diesem Rätsel befassenden Experten war bald klar, dass es sich nur um eine solare Ausrichtung handeln konnte.


Eifrig wurden alle Sonnendaten durchgeforstet und nachgerechnet, man suchte nach Aufgangs- und Untergangspunkten – und wurde fündig: Einmal im Jahr berührt die Sonne bei ihrem Untergang am fraglichen Punkt den Horizont: am 13. August (10, 11)!



Der 13. August

Nun war der 13. August ja nicht irgendein Tag für die mittelamerikanischen Indios. Und auch nicht für die Archäologen und Ausgräber. Es handelte sich um nicht mehr und nicht weniger als um einen Teil des Datums, an dem – sofern man richtig gerechnet hatte – der gegenwärtige Maya-Kalenderzyklus begann: am 13. August 3114 v.Chr. – am Tag 13.0.0.0.0. 4 Ahau 8 Kumk’u. (Über den Maya-Kalender wurde schon andernsorts so viel geschrieben, deshalb sollen diese Informationen an dieser Stelle nicht wiederholt werden.)


Der 13. August 3114 v.Chr. muss eine ganz besondere Bedeutung für die Mittelamerikaner gehabt haben, der Beginn des Kalenderzyklus wurde ganz sicher nicht willkürlich auf dieses Datum gesetzt (12). Da es keine Inschriften aus dieser uralten Zeit gibt, müssen die Maya irgendwann einmal von irgendeinem Zeitpunkt aus zurückgerechnet oder noch immer gewusst haben, wieviel Zeit seit damals verstrichen war. So wie die Christen ihre Zeitrechnung auch nicht an einem x-beliebigen Datum beginnen liessen, sondern den Kalender mit der Geburt Jesu begannen. Die Long Count-Daten der Maya geben jeweils an, wieviel Zeit seit 13.0.0.0.0. 4 Ahau 8 Kumk’u vergangen ist.


Anfangs waren sich die Maya-Forscher nicht einig über das genaue Datum, insbesondere was den 13. August betraf. Je nach Berechnung hätte es auch der 11. oder der 12. August sein können. 1905 entschied sich John Goodman, dem es als erstem gelang, die Daten der Maya mit unserem Kalender zu koppeln, für den 11. August. Etwa zwanzig Jahre später korrigierte der mexikanische Astronom Juan Martinez Hernandez das Datum auf den 12. August. Ihm folgte der Engländer John Eric Thompson, der noch einmal nachbesserte und sich für den 13. August entschied. Seitdem spricht man in Fachkreisen von der Goodman-Martinez-Thompson-Korrelation.


1935 verwirrte jedoch Thompson die Fachwelt mit der Behauptung, der 11. August sei doch korrekt (10). Doch einige Jahrzehnte später stellten Floyd Lounsbury und andere Forscher erneut Berechnungen an, diesmal mit Hilfe der Venus-Tafeln im Dresdner Codex. Sie konnten das Datum noch einmal korrigieren, indem sie dem 11. August zwei Tage hinzufügten – und erneut auf den 13. August kamen. Man nennt dies die GMT+2-Korrelation (13).



Unbekanntes Ereignis

Der 13. August als Teil des Datums, das den Beginn des Maya-Kalenders bezeichnet, und der 13. August als ein Teil der Architekturplanung – das kann kein Zufall sein! Aber was machte diesen Tag für die Mittelamerikaner so wichtig? So immens wichtig, dass sie gut 2000 Jahre lang Bauwerke und ganze Städte danach ausrichteten?


Sie taten dies bereits etwa 1000 v.Chr. in Cerros de las Mesas, einer olmekischen Stadt, die so angelegt wurde, dass die Sonne am 13. August, von der Hauptachse des Ortes aus gesehen, genau über dem fernen Citlaltepetl unterging.


Gebäude in Altun Ha, Becán, Caracol, Chichén Itzá, Cobá, Edzná, Izapá, Kabah und vielen anderen Städten zeigten – meist mit der Frontseite – genau auf diesen Punkt am Horizont.



Der Tempel der fünf Stockwerke in Edzná: Er schaut mit der Vorderseite genau auf den Punkt am Horizont, an dem die Sonne jeweils am 13. August untergeht




Skizze des Stadtlayouts von Edzna mit den astronomischen und geometrischen Ausrichtungen



In der olmekischen Stadt La Venta, die nach einem streng geometrisch-astronomisch ausgerichteten Layout errichtet wurde, zeigen etliche Gebäude der Stadt genau auf den Sonnenuntergang am 13. August über dem in der Ferne aufragenden Cerro Santa Marta. Und in Monte Alban ist es das älteste Gebäude der Stätte, das diese Ausrichtung aufweist.



Der Tempel der Gefiederten Schlange in Xochicalco, Mexiko, der ebenfalls auf den Sonnenuntergang am 13. August ausgerichtet ist

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Außerdem im Jahresfeld 3 Eb die 52 Jahreskorrekturen der fehlenden Tage eingetragen mit den dann eigentlichen Startdaten ….. 


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Dieses 20 ( erweitert auf 260 Tage)Tage Siegel-Rad Tzolkin dreht sich durch den Blog . Beschreibung des Siegels und Tagessätze der 260 Tage der gesamten Siegel werden immer dem zugehörigen deren jeweils 13 Sätze aufgeführt . Da im Durchlauf jedes der 20 Siegel 13 Töne berühren und dann das Siegel andere Tonqulität hat.

Zu dem Mayatzolkin wird immer eine Tzolkin-Tabelle angezeigt wo sich die aktuelle Welle  13 tägige Welle befindet .Die linke Seite beschreibt die 20 Siegel von oben nach unten . Das eine Tzolkinblatt zeigt den neutralen 260 Tzolkin markiert mit dem 1 Tag jeder 13 Tägigen Welle.( Long Count Lounsbury Korrelation mit der zugehörigen Haabzuordnung)

Das 19 Monatige Rad des „Haabkalender/Sonnenkalenders“,  mit dem Tzokin kombiniert also der Beginn des jeweiligen Monats mit Beschreibung und Kalenderblatt ( dies ist aber korigiert angepasst an die ursprüngliche Zuordnung der Monate und läuft einfach um den  sichtbar zu machen . 
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Sonnenfinsternis 771 n.ch 




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Also läuft nun der Sonne und Mondkalender mit den Infos die darauf vermerkt sind von mir und weiter auch der Schöfperkalender mit dessen interessanten Information was es alles eigentlich damit auf sich hat . Beides der Mayakalender und der Schöpferkalender wurden verboten früher . Das was der Natur am nächsten ist .

Hier sind alle Infos wie der natürliche Sonne und Mondkalender manipuliert und verändert und verboten wurde und die Menschen vom Naturrytmus weggeführt hat .  

https://www.bibel-offenbarung.org/jahuwahs-kalender/der-schoepferkalender-das-himmlische-zeitsystem.html

Ebenso ging es mit dem Mayakalender der ebenso verändert und manilpuliert wurde auch von der katholischen Kirche verboten wurde . 

Bei keinem der beiden Systeme des 360 Tage Sonnen und Mondkalenders wären Schalttage oder dergleichen notwendig gewesen , da dies völlig natürliche sich 19-Metobzyklus ergib.Heißt alle 2-3 Jahre ergibt sich ein Lücke zwischen dem Ende des 12 . Monats eines Jahres zum Beginn des neuen Jahres mit der Tag und Nachtgleiche und des darauffolgenden Neumond ….  Dies ergibt dann der 13 Monat 7 Mal in einem 19-Jährigen Metonzyklus wo sich Sonne und Mondjahr automatisch ausgleichen .

Auch die Maya verwendeten die 360 Tage mit der Long Count Zählung im Tzolkin, hier ist der Haab mit 365 Tage zusammengefügt . Alle 52 Jahre( Pleyadenrytmus ) wurde früher zur Neufeuerzeremonie die fehlenden 13 Tage zugefügt . 

Was hat diese katholische Kirche für eine Macht die ganze Welt auf den Kopf zustellen . Und seither kommt die Welt  nicht hinterher, diese frühere Manipulationen am natürlichsten Kalendersysteme der Welt wieder mit Schalttagen usw hinzubiegen  weil einfach nix mehr stimmt .  

Viel Spaß mit dem Schöpferkalender und dem Sonne und Mondkalender von mir auf der Siderischen tatsächlichen Sonne und Mondständen. Auch mit dem Maytzolkin der Long Count Zählung mit der Korrelation Lounsbury . 

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Ich hab  noch ein Text gefunden zu der Tagesausgleichung die die  Mayas alle 52 Jahre im Haabkalender zu den 5 Uayeb nich mal 13 Tage anfügten . ( da gabs die Schaltage nicht das gleiche die 1/2 Differnz aus . Diese letze 52 Neufeuerzeremonie war Februar 1507 soviel ich weiß . Also wurden keine der Korrekturen mehr vorgenommen . Nirgends wird auch in den Kalenderfolgern Seiten dies beschrieben . Alle diese  Korrekturen  werden nicht angepasst wie früher die Kalenderschreiber dies getan hatten . 

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Netzfund zum Mayakalender 

http://www.agmiw.org/wp-content/uploads/2018/12/David-Wilcocks-Wechsel-der-Zeitalter-NEU.doc

Kapitel 17 


weiterlesen im Text von Kapitel 17 

Jupiter-Saturn Konjuktion 12.11.7 v.Ch.  Nach der Lounsbury Korrelation 3 Cauac 18 Tzec Kin 159 


Conny 🐚

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Mayatzolkin 

Markiert mit den Beginn der einezelen 13 Tägigen Wellen darin 

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