Ahauwelle 12. Tag /12 Chuen Kin 51 -aus dem Jahresträger Frankreich /Paris 

Ahauwelle 12. Tag /12 Chuen Kin 51 -aus dem Jahresträger Frankreich /Paris ( hab ich erst neu angefangen , Das Jahresträgerblatt gesamt beginnt 53 v.Ch /1 v.Ch.wo Cäsar Paris zum erstemal erwähnte und als Hauptsitz auswählte )

Ein paar Notizen zu dem Feld 12 Chuen Kin 51 :1591.eine Bulle von Papst Gregor XIV wird verbrannt ./52 Jahre später 1643, Ludwig XIII.mit 33 Jahren gestorben /52 Jahre später 1695 endete der Pfälzische Erbfolgekrieg /52 Jahre später endet 1799 Die Revolution/…. 52 Jahr später endete die zweite Republik ….  Usw…. Beenden von Kriegen /Auseinandersetzungen /Leben…

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1175

 Erzbischof von Reims als Nachfolger des am 13. November gestorbenen Henri de France. Er ist zu diesem Zeitpunkt bereits Bischof von Chartres und Erzbischof von Sens, diese Ämter gibt er allerdings im Folgejahr bei Amtsübernahme auf.

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1227

Frankreich 

Januar: Blanka von Kastilien gelingt es durch geschickte Verhandlungen, Theobald IV. von Champagne und Heinrich II. von Bar aus dem Oppositionsbündnis der Barone gegen ihren Sohn Ludwig IX. herauszulösen.

6. Februar: Blanka lässt den seit mehr als zehn Jahren gefangenen Grafen Ferrand von Flandern frei, der sich fortan loyal zur französischen Krone zeigt.

Der Adelsaufstand ist durch den Seitenwechsel Theobalds und Heinrichs so geschwächt, dass sich am 16. März auch Peter Mauclerc und Hugo X. von Lusignan unterwerfen. Der mit ihnen verbündete Richard von Cornwall unterzeichnet einen Waffenstillstand und zieht sich nach England zurück.

Im Herbst bricht der Aufstand wieder aus, als Peter Mauclerc versucht, sich bei Corbeil der Person des Königs zu bemächtigen. Ludwig IX. kann mit seinem kleinen Gefolge aber rechtzeitig in die starke Burg Montlhéry fliehen und seine Mutter in Paris benachrichtigen, die mit einem Entsatzheer zu Hilfe eilt.

In Okzitanien gibt es wechselnde Scharmützel zwischen Einheiten des Languedoc unter Raimund VII. von Toulouse und königlichen Truppen unter Humbert de Beaujeau.

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1435 

Hundertjähriger Krieg 

21. September: Im Vertrag von Arras verständigen sich mit König Karl VII. von Frankreich und Herzog Philipp dem Guten die Herrscher von Frankreich und von Burgund über eine Beilegung ihres jahrelang schwelenden Konfliktes, des Bürgerkriegs der Armagnacs und Bourguignons. Mit England kommt hingegen bei geht es noch 2 Jahrzehnte weiter .

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1591

15. Juni: In Châlons-sur-Marne verbrennt der Henker öffentlich die gegen Frankreichs König Heinrich IV. gerichtete Exkommunikationsbulle von Papst Gregor XIV.

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1799

Napoleon und die französische Revolution die im Dezember 1799 endet ….

 Ägyptische Expedition Bearbeiten

Ägypten und Syrien während des Feldzugs

19. Februar: Nach 11-tägiger Belagerung fällt die Stadt al-Arisch in die Hände der französischen Truppen Napoleon Bonapartes. Die Stadtmauer wird geschleift.

3. bis 7. März: Die Belagerung von Jaffa endet mit der Eroberung der Stadt, worauf es mit Napoleons Billigung zu einem mehrtägigen Massaker kommt, bei dem Tausende von osmanischen Gefangenen, die meisten davon Albaner, erschossen oder mit Bajonetten erstochen werden.

20. März: Im Rahmen der Ägyptischen Expedition beginnt die Belagerung von Akkon. Die Franzosen wollen die strategisch wichtige Hafenstadt in ihre Hand bekommen.
Schlacht am Berg Tabor, Gemälde von Louis-François Lejeune

16. April: In der Schlacht am Berg Tabor wird bei Napoleons Ägyptenfeldzug ein osmanisches Entsatzheer für Akkon von zahlenmäßig weit unterlegenen französischen Soldaten besiegt und in die Flucht geschlagen.

21. Mai: Nachdem in seinem Lager die Beulenpest ausgebrochen ist, muss Napoleon die Belagerung von Akkon abbrechen. Er zieht sich zunächst nach Jaffa, später nach Ägypten zurück.
Antoine-Jean Gros: Schlacht bei Abukir (1806)

25. Juli: Napoleon Bonaparte besiegt eine osmanische Streitmacht in der Schlacht von Abukir in Ägypten. Am 2. August fällt auch das Fort von Abukir in französische Hände.

23. August: Napoleon macht sich auf den Heimweg nach Frankreich und überlässt das Kommando in Ägypten General Jean-Baptiste Kléber. Er hinterlässt seinem Nachfolger eine desolate Armee.

Französische Revolution und Koalitionskriege Bearbeiten

3. Januar: Russisch-Türkisches Bündnis gegen Frankreich.
Flagge der Parthenopäischen Republik bis 3. Februar 1799

22. Januar: Neapolitanische Patrioten rufen während der Eroberung Neapels durch französische Truppen die kurzlebige Parthenopäische Republik aus.

23. Januar: Eine französische Armee unter Jean-Étienne Championnet erobert nach harten Gefechten Neapel, die Hauptstadt des Königreichs beider Sizilien.

12. März: Beginn des Zweiten Koalitionskrieges

21. März: Erster Kampf im Zweiten Koalitionskrieg ist die Schlacht bei Ostrach. Die österreichische Armee unter Führung von Erzherzog Karl von Österreich-Teschen schlägt in Süddeutschland eingedrungene französische Truppen unter General Jean-Baptiste Jourdan, welche nach Stockach zurückweichen.

25. März: Der Zweite Koalitionskrieg bringt den österreichischen Heereseinheiten unter Führung von Erzherzog Karl von Österreich-Teschen einen erneuten Sieg über die französische Donauarmee unter General Jean-Baptiste Jourdan in der Schlacht bei Stockach. Jourdan verliert wegen der zweiten Niederlage innerhalb von vier Tagen sein Kommando.

27. April: Die Russen und die Österreicher besiegen die Franzosen in der Schlacht an der Adda.

29. April: Beim nie aufgeklärten Rastatter Gesandtenmord sterben zwei französische Diplomaten. Die Tat beendet den Rastatter Kongress und verhindert eine frühe friedensvertragliche Einigung zwischen Frankreich und Österreich im zweiten Koalitionskrieg.
Gefecht bei Winterthur

27. Mai: Im Gefecht bei Winterthur besiegten österreichische Truppen ein französisches Heer bei Winterthur in der Schweiz.
Zürich um 1800

4. Juni: Im Zweiten Koalitionskrieg besiegen österreichische Truppen unter dem Kommando von Erzherzog Karl in der Ersten Schlacht von Zürich die von André Masséna in der Schweiz befehligte französische Armee.

18. Juni: Französische Revolution: In Paris misslingt der unblutige jakobinische Staatsstreich des 30. Prairial VII. Louis-Marie de La Révellière-Lépeaux und Philippe-Antoine Merlin müssen zurücktreten.

19. Juni: In der Schlacht an der Trebbia schlagen im Zweiten Koalitionskrieg österreichische Einheiten unter Michael von Melas gemeinsam mit russischen Truppen unter Alexander Wassiljewitsch Suworow, der den Oberbefehl hat, die französische Armee unter Jacques MacDonald. Oberitalien geht militärisch den Franzosen verloren.
Schlacht bei Novi, Alexander Kotzebue

15. August: In der Schlacht bei Novi siegt während des Zweiten Koalitionskriegs die russisch-österreichische Streitmacht über die französischen Truppen.

30. August: Durch die Kapitulation im Vlieter wird das letzte kampfstarke niederländische Marinegeschwader an die britische Royal Navy ausgeliefert.
Die Zweite Schlacht von Zürich, Bild von François Bouchot

25./26. September: Nach der Überquerung der Limmat mit Pontons besiegen die Franzosen unter André Masséna ein russisch-österreichisches Koalitionsheer in der Zweiten Schlacht von Zürich.

9. Oktober: Napoleon Bonaparte kehrt aus Ägypten nach Frankreich zurück.

9. November: Sturz des französischen Direktoriums nach dem Staatsstreich des 18. Brumaire VIII

10. November: Napoleon Bonaparte wird vom Rumpfparlament unter Druck des Militärs zum Ersten Konsul ernannt.

13. Dezember: Erster Konsul Napoleon Bonaparte erklärt die Französische Revolution für beendet.

24. Dezember: Die Verfassung des Konsulats (Verfassung des Jahres VIII) tritt in Kraft. Ende der Französischen Revolution.

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1851

Frankreich 

2. Dezember: Ein Staatsstreich des französischen Präsidenten Charles-Louis-Napoléon Bonaparte nach dem Vorbild des 18. Brumaire VIII läutet das Ende der Zweiten Republik ein. Danach kommt es zu blutigen Kämpfen in ganz Frankreich, die Napoleon am 5. Dezember schließlich für sich entscheiden kann. Am 21. Dezember lässt er eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung durchführen, die ihm diktatorische Vollmachten gewährt. Dabei stimmen 7,5 Millionen Franzosen für, 640.000 gegen ihn. Karl Marx verarbeitet diese Geschehnisse ein Jahr später in der Schrift Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte.

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1903

1. Mai: Der Staatsbesuch König Edwards VII. in Frankreich leitet die britisch-französische Annäherung ein; am 6. Juli folgt der Gegenbesuch des französischen Präsidenten Émile Loubet mit seinem Außenminister Delcassé. Das Verhältnis beider Staaten war seit der Faschoda-Krise 1898 getrübt, mündet nun aber 1904 in den Abschluss der Entente Cordiale.

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/1955

5. Mai: Die Pariser Verträge treten in Kraft.

Mai 1955: Konferenz in Paris zum Beitritt der Bundesrepublik zur NATO

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/2007

Das Jahr vor dem Beginn letzten Bankenkrise …

Beim G8-Gipfel in Heiligendamm stehen neben den behandelten Zukunftsfragen auch die strengen Sicherheitsvorkehrungen im Blickpunkt der Öffentlichkeit.

In Frankreich gewinnt Nicolas Sarkozy bei hoher Wahlbeteiligung die Präsidentschaftswahl gegen Ségolène Royal. Ban Ki-moon

Ban Ki-moon übernimmt das Amt des Generalsekretärs der Vereinten Nationen.

Die Veröffentlichung des Vierten Klimaberichts führt zu weltweitem Umdenken in der Klimaschutzpolitik.

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